Horror
Entdecke, wie Stephen King, Frankenstein, Alien, Tim Burton und Guillermo del Toro das Vertraute unheimlich machen und Monstern menschliche Züge geben.
Tim Burton mit 68: Der Röhrenfernseher-Test
Bevor es 4K gab, gelangten Tim Burtons schiefe Welten über VHS-Kassetten und flimmernde Röhrenfernseher in unsere Kinderzimmer. Gerade dort zeigt sich, warum seine Bildsprache funktioniert.
Frankenstein 1818 oder 1831: Welche Fassung solltest du lesen?
Frankenstein 1818 oder 1831? Vergleiche Veröffentlichung, Elizabeths Herkunft und Shelleys spätere Einleitung – mit einer Empfehlung für die erste Lektüre.
Stephen King zum 79.: Wenn das Vertraute bedrohlich wird
Eine Schule, das erste Auto, ein Zimmer zum Gesundwerden: Bei King bekommen alltägliche Versprechen eine bedrohliche zweite Bedeutung.
Sigourney Weaver zum 77.: Ripleys leise Form von Mut
Ripley gewinnt unser Vertrauen, bevor sie kämpft. Zu Sigourney Weavers 77. Geburtstag schauen wir auf die Entscheidungen hinter der Actionheldin.
Guillermo del Toro zum 62.: Das Gegenüber im Monster
Die Form eines Monsters weckt Aufmerksamkeit, sein Verhalten kann unser Urteil verändern. Drei Filme zeigen, wie del Toro ungewöhnliche Wesen emotional verständlich macht.
Twilight Zone an Halloween: Vier Folgen und ein Zwei-Stunden-Plan
Vier abgeschlossene Geschichten der Originalserie für einen gemeinsamen Gruselabend. Mit einem Zwei-Stunden-Plan, Inhaltshinweisen und milderen Ersatzfolgen.
72 Jahre Godzilla: Der Morgen nach dem Monster
Das Monster erkennt jeder. Seine Opfer geben dem ersten Film sein Gewicht. Ein neuer Blick auf Godzilla von 1954 beginnt nach dem Angriff.
Stranger Things Day 2026: Der leere Platz in Hawkins
Ein vermisster Freund gibt dem 6. November seine Bedeutung. Ein Blick auf die erste Staffel zeigt, wie Abwesenheit, unsichere Signale und gemeinsame Fantasie Spannung erzeugen.









